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Das Neueste

im Herbst



Wieder auf der Bühne: Fräulein Julie!!! von August Strindberg in meiner Regie.
17.11., 18.11., 24.11., 7.12., 8.12. und 9.12.2017 im Metropol-Theater



Georgien in Köln

Wenn der Wind sich dreht, lernen Steine tanzen

am 30.11.2017, 1. und 2.12. 2017 im URANIA-Theater Köln, Platenstrasse. (ehemals Arkadaz)


Theatrale Tanz- Performance von BURDULI / PACHT

Schauspiel, Tanz, Performance:  Tamara Burduli
Text & Regie:                    Birgit Pacht
Mitarbeit & Assistenz:                    Gaby Falk
Musik & Soundcollagen:           Michi Kleiber

Aus der Begegnung der deutschen Regisseurin Birgit Pacht und der Tänzerin und Schauspielerin Tamara Burduli aus Georgien ergab sich bei der Kölner Produktion „Campiello“ von Goldoni im Jahr 2016 ein spannender künstlerischer Austausch.
Die tiefe Verbundenheit von Tamara Burduli mit ihrer georgischen Heimat hat den Wunsch entstehen lassen, aus dem dokumentarischen Material ihrer eigenen Geschichte eine künstlerische Umsetzung der Themen „Flucht“ und „Freiheit“ von Birgit Pacht in Szene setzen zu lassen.
Die verschiedenen kulturellen Hintergründe beider Frauen flossen in den kreativen Prozess der Stückentwicklung mit ein und beflügelten so die gegeseitige Inspiration. Schauspiel trifft Tanz, Tanz trifft Performance.
Der Gedanke an Freiheit ist einerseits ein Grundgedanke zur Flucht, andererseits ein gemeinsamer Begriff in beiden Nationalhymnen und somit ein tragendes Element der Inszenierung.
Auch der Verlust der Heimat und der Sehnsucht nach ihr boten wichtige Ankerpunkte für das Stück.

Beide Künstlerinnen eint der Wunsch nach grenzenloser - nicht nur- künstlerischer Freiheit.





Vorausschau:



Ich darf wieder auf der Bühne stehen, und mit dem Stück
„Das winzige Stückchen Blau“ sind wir zum KunstSalon-Theaterpreis nominiert worden! Deshalb spielen wir im das Stück wieder im Januar und März 2018!!!!

KörperSchafftKlang
Das winzige Stückchen Blau
Szenisch-musikalisches Stück (UA)

PRESSE: „Drei Schauspielerinnen [...] verkörpern Charlotte Salomon in den verschiedenen Etappen ihres Lebens, bis hin zu dem, was von ihr als künstlerisches Vermächtnis und kulturelles Gedächtnis bis in die Gegenwart lebendig geblieben ist. [...] Auch wenn man in der Inszenierung dieser in drei Figuren aufgefächerten Charlotte anmerkt, wie sie unter enormen seelischen und politischen Druck daran arbeitet, ihrer inneren Stimme künstlerischen Ausdruck zu verleihen, versinkt das Stück nie in Betroffenheit. Im Gegenteil, die feine Ironie und der frische Witz, der in den Texten der Charlotte Salomon steckt, findet auch in der Aufführung in der Orangerie ihren Widerhall. [...]“   Norbert Raffelsiefen, KStA, 31.03.2017







Veröffentlicht am 05.07.2017 12:06 Uhr.